DAUERTEST LAUFRADSATZ

geschrieben von bergrad | 27 Nov, 2012

Vor  drei Jahren durfte ich von Stefan (Trail Supply) den nach meinen Wünschen aufgebauten Laufradsatz in Empfang nehmen.

Der Laufradsatz besteht aus folgenden Komponenten:

Naben: Hope Pro ll, blau eloxiert

Felgen: ZTR Flow in weiss

Speichen: Irgend eine superleichte DT Speiche J

Nippel: DT Alu in blau

Gewicht: ca. 1700 Gramm

 

 

Der Laufradsatz wurde auf ein Enduro Bike mit Front wie auch Rear 170 mm Federweg schlauchlos verbaut.

Als Bereifung diente an der Front ein Maxxis Minion 2.5 60a und hinten ein Maxxis Ardent 2.4 60a.

Im rauen Walliser- Gelände musste sich der Laufradsatz auf epischen Enduro- Rides beweisen und glaubt mir, geschont wurde das Material nicht.

 

 

 

 

Nach einem Jahr musste der Laufradsatz nachzentriert werden und seitdem lief dieser rund und problemlos wie ein Schweizer Uhrwerk.

 

Am letzten Samstag fand ich endlich wieder Zeit um aufs Bike zu steigen. Ich entschied mich für einen sprunglastigen Trail und jagte das Bike gnadenlos die 1600 Höhenmeter hinunter ins Rhonetal.

 

Nach dem letzten Kicker bemerkte ich, dass sich das Heck schwammig anfühlte. Ein Blick auf das Hinterrad betätigte die Vermutung: Plattfuss.

 

Beim Demontieren des Hinterrades dann die unschöne Überraschung, die Kassette machte sich selbstständig und rollte den Hang hinunter. Bei näherer Betrachtung stellte ich fest, dass die Achse der Nabe gebrochen ist.

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Vorkommnis nehme ich zum Anlass um den Dauertest zu beenden und meine Eindrücke hier zu schildern.

 

Fazit:

Der Laufradsatz hat meine Erwartungen übertroffen, denn dieser musste die letzten drei Jahre Bikepark- Besuche, Big Mountain- Rides im Wallis und nicht zuletzt die Umrundung des Monte Rosa Massivs überstehen.

 

Die defekte Achse werte ich nicht allzu hoch, da ich bereits eine Ersatzachse für CHF 18.- erhalten habe und somit nach deren Tausch wieder weiterfahren kann.

 

Die Felgen sind nach drei Jahren trotz grober Fahrweise noch dellen frei und laufen noch rund, Speichen sind mir keine gerissen trotz deren filigranen Anmutung.

 

Wer einen leichten stabilen und qualitativ hochwertigen Laufradsatz sucht, dem empfehle ich den Besuch folgender Website: http://www.transalpes.ch denn hier werden Sie geholfen J

 

 

 

 

Mit sportlichen Grüssen aus dem Wallis

Patrick

www.bergrad.ch

TRAILS, GENUSS UND KULTUR

geschrieben von bergrad | 7 Jul, 2012

Liebe Bikerin, lieber Biker

Hier ein paar Impressionen unserer Biketouren der letzten Wochen.

Auf den Fotos ist gut ersichtlich, dass wir den Bikesport ein bisschen relaxter angehen als viele unserer Mitstreiter.

Spass, Genuss wie auch Kultur, dürfen auf unseren Touren nicht fehlen.

Mehr Bilder über unsere Aktivitäten findest du auf unserer Website:

www.bergrad.ch

Mit sportlichen Grüssen

Patrick

HOMETRAILS "im Wallis wo sonst :-)"

geschrieben von bergrad | 15 Mai, 2012

Hallo zusammen!

Die letzten Beiträge auf diesem Blog machen Lust auf Mehr, wunderschöne Fotos super Artikel und tolle Informationen zu den jeweiligen Gebieten.

Man merkt, dass die Mitglieder dieses Blogs den Sport nicht nur betreiben sondern ihn leben. Keiner will der Beste oder Schnellste sein sondern jeder zelebriert den Sport auf seine eigene Art.

Genau diese Eigenschaften machen den Veloblog mit seinen Mitgliedern so sympathisch und authentisch.

Enjoy the Mometnt!

 

Anbei ein paar Pics vom gestrigen Feierabend- Ride“

 

Sportliche Grüsse aus dem Wallis Patrick“

www.bergrad.ch

 

FROHES TRAILFEST

geschrieben von bergrad | 10 Apr, 2012

Hallo zusammen.

 

Wie so oft schien bei uns im Wallis die Sonne, während in anderen Teilen der Schweiz noch Schneeschauer ihr Unwesen trieben.

Das Team von Bergrad.ch nutzte die Gunst um eine Bestandesaufnahme der Trails durchzuführen.

Mit Wehmut mussten wir feststellen, dass der harte Winter einen gewaltigen Schaden angereichtet hat. Noch nie hatten wir so viele umgestürzte Bäume auf den Trails wie dieses Jahr. Wir hoffen, dass der Forstdienst die Bäume bis am Mai beseitigen kann. Das Team von Bergrad.ch wird sich auch dieses Jahr wieder am Unterhalt der Trails beteiligen und intern zu einem Trailwish aufrufen.

 

Anbei noch ein paar Bilder von den Oster- Trails.

 

Mit sportlichen Grüssen

 

www.bergrad.ch

 

BERGRAD RIDE IN ITALY

geschrieben von bergrad | 5 Apr, 2012

Hallo Bikegemeinde

Am letzten Wochenende begab sich ein Teil des Bergrad.ch Teams in eine für Biker noch eher unbekannte Region Italiens.

Der Tipp hat Patrick (Leiter Bergrad.ch) von einem befreundeten italienischen Jäger erhalten, welcher unser Team mit einem ordentlichen Briefing und Kartenmaterial auf das Abendteuer vorbereitete.

Die Trail- Suche verlief äusserst positiv und wir sind zuversichtlich, die Trailtouren dieser Region in unser Programm aufzunehmen.

Auf den untenstehenden Bilder oder auf unserer Gallery ein paar Impressionen dieser wunderschönen Region.

Mit sportlichen Grüssen

Team Bergrad.ch

Frühlingsgefühle

geschrieben von bergrad | 29 Mär, 2012

Hallo zusammen!

Hier noch ein paar Pics von letztem Weekend!

Auf den Pisten herrschen noch beste Schneeverhältnisse um Ski zu fahren und in den unteren Lagen sind dir Trails schon bereit für Biker.

Wo das?

Im Wallis!!

What else?

 

Mit sportlichen Grüssen

www.bergrad.ch

Frühling im Wallis

geschrieben von bergrad | 28 Mär, 2012

Hallo Bikegemeinde!

Anbei ein paar Impressionen zum Walliser- Winter!

Mit sportlichen Grüssen

www.bergrad.ch

 (weiter)

Mein neues Arbeitsgerät

geschrieben von bergrad | 17 Aug, 2011

Hallo zusammen!

Anbei mein neues Arbeitsgerät, das Transalpes Big Mountain.

Das Bike wurde nach meinen Wünschen und Bedürfnissen zusammengestellt und wiegt fahrbereit 13.5 kg, mit 160 mm Federweg vorne und hinten.

Endlich ein Bike, dass nicht nach dem Kauf, kostspielig auf meine Bedürfnisse umgebaut werden muss.

Das schöne an diesem Bike ist, dass ich nur bezahle was ich will und auf was ich wert lege.

Zu der Fahr - Performance, will ich mich nicht weiter äussern, es handelt sich hier um ein Transalpes und diese Tatsache spricht für sich.

Einen kleinen Kommentar dazu erlaube ich mir doch noch, das Bike besitzt die Tugenden eines Schweizer Taschenmessers: extrem vielseitig und ungeheuer scharf.

Macht euch selbst ein Bild....

Mehr Infos über Transalpes Bikes hier: www.transalpes.ch

Sportliche Grüsse aus dem Wallis

Patrick

 

www.bergrad.ch

 

Erste Hochtour 2011

geschrieben von bergrad | 29 Mai, 2011

Hallo zusammen!

Hier ein paar Bilder der ersten Hochtour 2011 Cool

Mein Vater und ich Cool

Der untere Teil ist zwar grüner, aber technisch anspruchsvoller!

Sportliche Grüsse aus dem Wallis!

www.bergrad.ch

 

 

 

Frühling in den Big Mountains

geschrieben von bergrad | 13 Apr, 2011

Ein kurzer Blick auf die Wetterprognosen, ein schneller Anruf an Stefan von Transalpes und wenige Tage später wurde

das neue Transalpes Big Mountain mit 160 mm Federweg,gnadenlos über die Walliser – Trails bewegt.

 

 

 

Gleich mal vorweg, als Besitzer der Guiding – Agentur Bergrad.ch, habe ich oft die Möglichkeit erhalten, Bikes von namhaften Herstellern zwecks Zusammenarbeit oder möglichem Sponsoring zu testen und habe somit viele interessante Konzepte kennen gelernt.

Manche davon fand ich gut manche weniger.

 

 

Das Konzept des Transalpes Big Mountain mit dem verstellbaren Sitzdom (MOJO) finde ich persönlich sehr interessant.

Meiner Meinung nach, macht der verstellbare Sitzdom, gerade bei einem Bike mit 160 mm  Sinn.

Viele Bikes sind von Werk aus mit einer absenkbaren Federgabel ausgestattet, doch meine Erfahrung hat ergeben, dass diese Gabeln schwerer sind, schlechter ansprechen als solche ohne Absenkfunktion und zudem häufig technische Defekte an den Absenkmechanismen aufweisen.

 

 

 

Aus diesem Grund war ich sehr gespannt, wie sich das neue Big Mountain von Transalpes auf den Walliser  - Trails bewährt.

 

 

Hier ein kleiner persönlicher Eindruck:

 

Design:

 

Mir gefällt der eigenständige Rahmen mit seinem edlen Finish und den innenverlegten Zügen sehr gut. Zudem ist der Rahmen in jeder gängigen RAL Farbe erhältlich.

 

Fahreindruck:

 

Vor dem Bergauffahren habe ich den Sitzdom ganz nach vorne verstellt, und ich kann euch versichern, das MOJO ist kein Marketing – Gag, denn ich musste mich nach der ersten Rampe bergauf nochmals absichern ob ich wirklich ein 160 mm Fully fahre.

Mit einem leichten Laufradsatz, würde ich mit diesem Bike, ohne Bedenken an einem Volksmarathon teilnehmen.

 

 

So jetzt zum Eindruck bergab.

Da wir im Wallis testeten, hatten wir die Möglichkeit das Bike über 2000 Höhenmeter bergab zu schinden.

Also Sitzdom ganz zurück, Sattelstütze runter und rein in den Trail.

Das Bike fühlt sich im Trail sehr verspielt und leichtfüssig an und das Luftfahrwerk an meinem Testbike schluckte einfach alles weg und trotzdem lies sich das Bike immer wieder gut beschleunigen. Was mich dann total irritierte, war die Tatsache, dass das Bike im Trail sehr wendig und verspielt zu fahren ist und bei Vollgaspassagen im verblockten Gelände trotzdem sehr ruhig liegt. Ich möchte noch anfügen, dass das Umsetzten des Hinterrades in Spitzkehren mit diesem Bike kinderleicht von statten geht.

 

Nach diesem Wochenende war mir klar, dieses Bike muss ich haben…

 

Eine Testfahrt mir diesem Bike im richtigen Gelände, kann ich jedem empfehlen, aber Achtung „Suchtgefahr“.

Mehr Infos hier: www.transalpes.ch

 

 

Anbei noch ein paar Fotos von den Walliser Trails¨!

Mit sportlichen Grüssen

www.bergrad.ch

 

 

NO SHOW JUST MOUNTAINBIKING

geschrieben von bergrad | 20 Jun, 2010

Hallo zusammen!

Hier mal ein paar Bilder aus dem Wallis.

Trails die von uns Einheimischen bevorzugt werden.

Gruss aus dem Wallis.

 

 

Gruss Patrick

www.bergrad.ch

 

Tag acht, nur fliegen ist schöner

geschrieben von bergrad | 7 Jul, 2009
Heute haben wir uns was Spezielles vorgenommen. Wieso nicht einmal ein Flugzeug als Aufstiegshilfe nehmen?

Eine Unternehmung in der Nähe unseres Hotels bietet solche Touren an. Das Flugzeug landet direkt auf dem See vor unserem Hotel. Die Bikes werden eingeladen und danach geht es rund 20 Minuten irgendwo über Wälder und Täler zu einem höher gelegenen See. Schaut euch am besten die Bilder an, die sagen mehr als alle Worte.

Angekommen werden wir fast von Mücken aufgefressen und sind froh sobald es los geht. Im Niemandsland fahren wir durch unendliche Wälder und neben kleinen und grösseren Seen an einem Tal Hang entlang. Weit und breit ist nicht von Zivilisation oder anderen Menschen zu sehen. Jeden Moment sollte irgendwo ein Bär um die Ecke kommen aber wir treffen dann doch keinen an.

Auf der Hälfte des Weges haut es Oliver das erste Mal auf Ohr. Er sieht aus als hätte er mit Säuen gewühlt aber was ist das … scheisse, ein Bremshebel ist abgebrochen. Dies hier „out of nowhere“, nicht zu reparieren und noch einen ganz schönen Weg vor sich. Toll!! Was solls, geht nicht anderst. Dann halt weiter mit nur einer Bremse.

Aber es wird noch besser. Nur 15 Minuten später liegt er schon wieder am Boden (nein, er war nicht besoffen) und was ist?!? Jep, die zweite Bremse ist ebenfalls am Ar***. Jetzt wird es aber schon ein klein wenig kritisch … wir basteln eine ganze Weile rum und versuchen was zu improvisieren. Als Resultat haben wir die Formular R1 2010, getuned bei 3 Schweizern aber leider bremst sie nicht wirklich und es geht direkt zurück zum Hotel. Besser geht es wohl nicht mehr!

Patrick zerlegt dann in der Abfahrt noch seine Federgabel, aber im Grossen und Ganzen ging alles sehr gut und es war bestimmt ein unvergessliches Abenteuer.

Die Tour so zu beenden ist fast unmöglich. Bei uns würde man nun wohl fluchen, die Mutter anrufen, und sich abholen lassen. Hier geht dass nicht (mal abgesehen vom Fluchen). Schon nur die nächste Strasse ist wohl 100km entfernt. Somit bleibt nur die Möglichkeit das Bike zurück zu schieben. Wie super!

Aber halt, es gäbe doch da noch dass Flugzeug. Oliver frägt den Guide und dieser Funkt den Piloten an (Handy geht hier sowieso nicht). Ja, er hat Zeit und in der Nähe befindet sich ein See. Haaaaa, wie geil! Dann halt nicht die Mutter mit dem Auto sondern das Flugzeug als Pannendienst. Sowas wird in der Schweiz wohl auch weniger der Fall sein. Nach nur 30 Minuten sind wir an diesem See. Das Flugzeug landet, Bike verfrachten Normal 0 21 false false false DE-CH X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 und es geht direkt zurück zum Hotel. Besser geht es wohl nicht mehr!

 

Patrick zerlegt dann in der Abfahrt noch seine Federgabel, aber im Grossen und Ganzen ging alles sehr gut und es war bestimmt ein unvergessliches Abenteuer.

 

Noch ein paar Bilder:

Tag sieben, nur Fliegen ist schöner

Tag sieben, Gold Bridge

geschrieben von bergrad | 4 Jul, 2009

Heute steht unsere erste Tagestour an und zum ersten Mal gibt es auch keine Hilfe bei positiven HöhenmeternCry

Morgens um 9:00 steht unser Guid bereit. Wir haben uns entschieden hier nur mit einem Guid fahren zu gehen. Das ganze Gebiet ist schlichtweg zu gross und zu dünn besiedelt (also fast gar nicht) um auf eigene Faust los zu ziehen. Das Mobiltelefon funktioniert hier auch nicht (gut, das hat es in Eisten VS auch noch nie Wink).


 

Mit dem Bus geht es zuerst ein wenig in den Wald, aber was heisst hier schon in den Wald. Eigentlich kommt es uns vor das im Umkreis von 500km nur Wald ist. Anyway, 15 Minuten Busfahren und dann rauf auf die Bikes.

1100 Höhenmeter stehen vor uns, diese Höhenmeter aber gedrängt auf 9km. Ufff, das Steigt. Wir sind alle noch ein wenig von den Klimaanlagen der vorderen Tage erkältet (hier in Gold Bridge hats keine) und merken die Beine recht schnell. Patrick geht einige male die Luft aus (er meint dann er fahre sein Tempo aber … Tongue out)

An verschiedenen Stellen machen wir einen kurzen Halt und Fotos … viel zu beschreiben gibt es da nicht. Schaut einfach selbst!

 

Am Abend gehen wir noch in den See direkt vor dem Hotel schwimmen. Dann werden auch schon die Bikes für morgen bereit gemacht.

Den Rest könnt ihr gerne noch im Album anschauen:

Tag sieben, Gold Bridge

Gute Nacht!

Tag 5 und 6, die Reise

geschrieben von bergrad | 3 Jul, 2009
Schweren Herzens verlassen wir SunPeaks um ein neues Abenteuer zu finden. Nun stand aber zuerst wieder das verdammte Packen an. Zuerst die Bikes in den Bus verladen, dann das gesamte andere Material verstauen. Kurz einen Kaffe und los geht es.

SunPeaks:

 

Wir fahren zuerst nach Kamploops, essen hier etwas und erfahren, dass heute Canada Day ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalfeiertag_(Kanada)

 

In einem demokratischen Verfahren, wird bestimmt heute in Kamloops zu bleiben. Im Pakr am See findet ein grosses Fest statt. Alles geht zu und her wie an einem OpenAir aber irgendwas unterscheidet sich von unseren Festen: Mist, es gibt kein Bier.

Tatsächlich, an diesem Fest wird kein Alkohol ausgeschenkt. Dafür geht es sonst sehr lustig und gesellig zu. Am Abend machen wir noch einen „kurzen“ Abstecher ins Nachtleben von Kamloops.

Trotz des etwas längeren Abends, beschlossen wir uns zeitig auf den Weg nach Gold Bridge zu machen.

Kamloops – Gold Bridge, 250km …mhhh, dass geht ja noch. 3 Stunden und wir sind doch sicher da. Denkste, wir werden noch eines besseren belehrt!

Bei rund 33.7 Grad Aussentemperatur machen wir uns also auf den Weg. Zuerst geht es gewohnt flott, breite Strassen, wenig Verkehr, alles tiptop. Doch je mehr km, je schmaler die Strasse, je weniger Asphalt und verlassener die Gegend. Wir fahren durch eine Landschaft an eine Wüste erinnert. Äusserst trocken, sandiger Boden und vertrocknete Bäume (und schon wieder stimmt unser Bilderbuch von Kanada nicht mit der Realität überein).

Zu allem Überfluss lotzte uns das Navi noch zu einer Brücke welche gesperrt war und wohl auch nie mehr für ein Fahrzeug offen sein wird.

Angekommen in Gold Bridge trauen wir unseren Augen nicht. Absolut perfekte Landschaft, Wälder bis an den Horizont, dazwischen ein kleiner See der so ganz nebenbei 20 Meter von unserem Zimmerbalkon liegt.

http://tyax.com/

Das gesamte Hotel ist ein Rundholzbau. Im inneren finden sich Elche, Geweihe, ein riesen Kamin und es ist einfach genau so, wie für uns Kanada sein muss.

 

So, jetzt aber genug geschrieben, wenn ihr Glück hat gibt es morgen wieder was zu lesen und zu bestaunen. Wir trinken jetzt noch eine Flasche Rotwein und gehen dann schlafen

Ps: die Bikes sind schon ready für morgen

 

Album Tag 5: Tag fünf, SundPeaks - Kamloops

Album Tag 6: Tag sechs, Ankunft GoldBridge

 

 

Tag vier, heute wird Curry gegeben!

geschrieben von bergrad | 3 Jul, 2009
Tag  4

Ich mache die Augen auf und das Erste was ich zu sehnen kriege ist, wie Oli in seinen Boxershorts durch unser Apartment stolziert. Ok es gibt sicher schönere Momente im Leben aber wir kommen drüber hinweg. (haha, es gibt halt auch welche da sieht dass gut aus :-))

 

 

Heute wollen wir den Bikepark mal so richtig erkunden, um anschliessend mit unseren Bikes den Berg runter zu riden.  Was wir nicht wussten, der  Besuch im Park  kostet heute nur zwei  kanadische Dollar. Dafür hat sich Patrick ein sehr schönes und farblich passendes Bikeshirt gekauft. Ach, wie wir ihn doch beneiden (pppfffffffffffffffffffff).

 

 

Oben angekommen müssen die drei Schwestern (wegen zu kalt) auf direktem Weg in die Berglodge um sich an einer heissen Tasse Schokolade aufzuwärmen. Frisch gestärkt machen wir uns auf die erste Abfahrt. Heute wollen wir es mal wissen. Wie schnell geht es, was kann man riskieren und haut es uns mal auf die Nase?

 

 

Aber sehr doch einfach selbst in den Bildern und dem kurzen Video.

Video:

Man kann doch sagen, dass wir uns gaaar nicht mal so schlecht gemacht haben.

ps: wir hatten leider keine Zeit an diesem Tag mehr Bilder zu machen

zu den Bildern:

Tag vier

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